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Station Morteratsch

Modulgrössen Eckmodul 75 x 75 cm und Stationsmodul 180 x 50 cm
Aufbau Pappelsperrholz 10 und 12 mm
Technik 4 Weichen
4 Blöcke
2 Hauptsignale mit Gleissperrsignal (Microscale)
1 Vorsignal Microscale)
2 Funktionsdecoder
Den Holzschuppen in Morteratsch baute ich aus Northeastern Holz und bemalte ihn mit Bauernmalereifarben aus der Migros. Noch fehlt das Grünzeugs drumherum.
Zum Ova da Morteratsch (Morteratschbach) hin wurde der Schuppen mit einem Unterstand erweitert. Auch hier fehlen noch die Föhren und Büsche.
Die Gleise wurden gealtert und einige Figuren tummeln sich bereits in der Station.
Wieder einmal konnten ein paar selbstgebaute Lärchen gepflanzt werden.
Nach der Morteratschbachbrücke folgt im Hintergrund die 90 Grad Linkskurve zur Berninabachbrücke. Nach der Aufforstung des Kurvensegments wird die Linienführung im Wald verschwinden. Allein für dieses Ecksegment muss ich weitere 60 Lärchen und Föhren bauen - es gibt Interessanteres!
Im Vordergrund eine Eigenbaulärche, welche einen verzweigten Hauptstamm aufweist.
Erste Touristen bevölkern den Platz vor dem Hotel Morteratsch. Der Kioskbetrieb wurde beim Vorbild vor Jahren eingestellt.
Weitere Fortschritte in der Einfahrtskurve von Morteratsch. Mit dem Noch-Grasmaster wurden die Wiesen gestaltet. Die Nadelbäume sind Selbstbau.
Nochmals der Morgenzug mit nur einem Triebwagen.
Nun geht es auch in Morteratsch wieder weiter! Gleise gespritzt und eingeschottert, Begrenzungssteine und Bahnsteig eingebaut, Felsen gegossen, eingepasst und bemalt, Ausfahrvorsignal gesetzt.
Die Stationskurve wurde mit den Masten von art&web bestückt. Keine Angst, sie werden schon noch senkrecht ausgerichtet!
Das Microscale Signal mit Gleissperrsignal fasziniert! Einmal angefangen, dulde ich keine Signale anderer Hersteller mehr auf meinen Segmenten! Die restlichen Fahrleitungsmasten sind leider noch nicht in Morteratsch eingetroffen ;-)). Die Pfeiftafel fehlt noch...
Die Equipen vom Fahrleitungsdienst sind mit ihrem Material in Morteratsch eingetroffen. Die ganze Station ist noch eine einzige Baustelle.
Das bescheidene Schienenlager wurde auch im Modell dargestellt. Die Station wird in naher Zukunft beim Vorbild stark umgebaut. So soll nach einer Variante sogar die Ausweichstelle Richtung Surovas verlegt werden. Was mit den Gleisanlagen in der heutigen Station geschehen wird, ist mir nicht bekannt.
Die ersten Versuche mit dem NOCH-Grasmaster sind zufriedenstellend. Allerdings müssen noch viele Details in die herbstlichen Wiesen eingearbeitet werden.
Nun ist die Gem 4/4 802 auch im Modell umgebaut! Verlängerte Führerstände und rechteckige Scheinwerfer sind die augenfälligsten Aenderungen.
Die Schotterarbeiten in Morteratsch sind abgeschlossen. Die Stopfermaschine wird nun zum nächsten Modul verschoben.
In den letzten Monaten arbeitete ich an der Morteratschbachbrücke. Nach deren Fertigstellung wurde sie im Modul eingebaut und mit Echtsteinen "eingeschottert".
Die Gesteinsfugen sind mit der bekannten Ritzmethode in Gips geprägt.
Wasser Marsch!!
Der Rohbau der beiden Module "Morteratsch Station und "Morteratschkurve" ist beendet. Die Verdrahtung gestaltete sich aufwändig, weil jeder Blockabschnitt ein eigenes Kabel zum Besetztmelder kriegt. Ebenso muss die Steuerleitung der Funktionsdecoder weitergeführt werden. Beim Modul "Station Morteratsch" werden beispielsweise 18 Kabel nach links und rechts weggeführt, weil hier der zweite 16-fach Belegtmelder liegt. Ich habe im Anlagenraum einen fixen Kabelkanal montiert, in welchem ich die Kabel zu den einzelnen Modulen führe.
Auf Gleis 1 findet ein Zug bestehend aus 2 Triebwagen und 6 Panoramawagen Platz. Links folgt die Brücke über den Morteratschbach.
Die Testfahrt war ein Erfolg. Kein Ruckeln bei den Modulübergängen, die Weichen und Signale lassen sich via PC ansteuern.