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Station Bernina Lagalb

Modulgrösse 152 x 60 cm
Aufbau Pappelsperrholz 10 und 12 mm
Steigung 30 Promille

Bernina Lagalb

Auch im Bereich der Brücke wurde gearbeitet. Von der Brücke selber fehlt aber noch jede Spur.
Weitere Details vor und hinter dem Stationsgebäude folgen. Die Bahnhofsuhr ist beleuchtet.
Die Begrünung ist grösstenteils abgeschlossen und die Fahrleitungsmasten haben die Lackiererei verlassen.
Das Stationsgebäude nimmt Gestalt an.
In Lagalb sind die Gleise eingefärbt und geschottert. Der Mittelperron und die Umgebung des zukünftigen AG's sind grundiert. Auch im Bereich der kleinen Brücke ist fleissig gearbeitet worden.
Die Servos sind für den Einbau bereit. Das Mittelperron und die Asphaltfläche vor dem Stationsgebäude werden mit Gips ausgegossen. Die Schalungen sind verlegt.
Gleis 1 und 2 sind genug lang, um den Express zu kreuzen. Gleis 2 hat den alten Stationsblock "Diavolezza" übernommen und ist fertig verdrahtet. Gleis 1 und 3 warten auf den neuen Besetztmelder von Littfinski und die Weichen werden mit Servos und ESU SwitchPilot Servo ausgerüstet. Damit habe ich bei meiner Cumbres & Toltec sehr gute Erfahrungen gemacht.
Die Brücke bei der oberen Einfahrt findet hier ihren Platz. Bereits fanden erste Probefahrten mit einem TW III statt.
Mittels Gewindestangen wurde das Grundbrett ausgerichtet, um keinen Gefällsbruch zu erhalten. Die Blenden des verbreiterten Segments sind montiert.
Der Rückbau geht schneller als der Aufbau: nach 2 Stunden sah es in Diavolezza so aus. Der Unterbau mit der Elektrik bleibt bestehen. Das 50 cm breite Segment wird auf 60 cm verbreitert. Die unterste Kehre im Gleiswendel verschwindet, weil die Station auf 270 cm Länge die 30 Promille Steigung überwinden wird.
An Weihnachten 2013 wurde Diavolezza abgerissen, um Raum für die Station Bernina Lagalb zu schaffen. Somit steht eine weitere wichtige Kreuzungsstation auf der Anlage zur Verfügung.
Tagesausflügler haben ihre Nobelkarossen geparkt und sind entweder per Bahn oder per Luftseilbahn weitergereist. Erstaunlich, dass ohne die Markierungen eine derart disziplinierte Parkordnung eingehalten wurde...
Einfahrt in die Station Bernina Diavolezza. Auch hier wird noch aufgeforstet.
Aus "Abfallmaterialien" aus der Bastelkiste entstand das Wartehaus in Bernina Diavolezza. Ebenso wurde der Bahnsteig erstellt und die Schranke eingebaut.
Bis hier Leben einzieht (Reisende, Autos auf dem Parkplatz) braucht's noch viel Arbeit.
Auf dieser Grundplatte entsteht die verkürzte Haltestelle Bernina Diavolezza. Ein einfaches Wartehaus, die Schranke und natürlich der grosse Parkplatz bilden Merkmale dieser Haltestelle. Der Parkplatz wird auf der vorderen Gleisseite nachgebildet. Die Talstation der Luftseilbahn Diavolezza ist leider viel zu gross für das Segment. Ich will sie aber auf dem Hintergrund abbilden.