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2020

Der goldene Schienennagel ist gesetzt!

Nach rund 5 monatiger Bauzeit habe ich den Rohbau fertiggestellt! Die rund 200 m Gleis und ca. 80 Weichen sind verlegt und verdrahtet. In Traincontroller Gold 9.0 sind alle Belegtabschnitte und Weichen, die Radreinigungsanlage von LUX, ca. 25 Züge und über 50 Zugfahrten programmiert. Es macht grossen Spass, die Züge wieder fahren zu sehen, wenn sie langsam die schwere Last hinauf zur Alp Grüm transportieren. Die nächsten Wochen werde ich weitere Zugfahrten programmieren und den Zugbetrieb ausbauen.

3. Juni 2020

Die letzten Gleise habe ich übers Pfingstwochenende verlegt. Das linke Gleis führt vom Stablini-Tunnel hinauf zum Palü-Kehrtunnel, kommt dann in der Bildmitte zurück und hinauf zur Einfahrweiche unterhalb der Grümkurve. Die Standorte der Fahrleitungsmasten, Stützmauern, Bahnübergänge, der Signale und Galerien sind auf den Trassebrettern markiert.
Über dem Schattenbahnhof St. Moritz führt die 5%-Rampe zum Palü-Kehrtunnel. In TC habe ich bereits über 50 Zugfahrten programmiert. Der Testbetrieb läuft bis jetzt ganz zu meiner Zufriedenheit!
Im Hintergrund führt das Gleis durch die zukünftige Grümgalerie hinauf zum Pozzo del Drago. Die Steigung beträgt 5%.
Blick von der Gegenseite hinunter nach Alp Grüm. Die Landschaftsteile am linken Anlagenrand werde ich modular bauen, da die Höhe bis zur Decke reichen wird. Die Module werden ohne Verschraubung auf die Holzplatte gestellt.

5. April 2020

Den Kreisel am Ende des Anlagenschenkels habe ich um 10 cm nach aussen verschoben, damit die Grümkurve ganz oben an der richtigen Stelle zu liegen kommt.
Die Schattenbahnhöfe sind technisch fertiggestellt. Sie werden mit Traincontroller ferngesteuert. Verbaut sind 40 Weichen, die mit Servos gestellt werden. Darüber entsteht der Rahmen für die Südrampe der Alp Grüm. Ganz rechts aussen wird die Ausweichstelle Bernina Lagalb zu liegen kommen, die wie eine Art U-Bahn Station ausgeführt wird.
Die Gleisverbindungen von Pontresina zu den Schattenbahnhöfen Samedan und St. Moritz sind erstellt. Der Kreisel wird vom Stazerwald überdeckt werden.
So präsentiert sich die Ausfahrt von Pontresina Richtung Engadin: das linke Gleis führt nach St. Moritz, das rechte nach Samedan. Die drei Stumpengleie konnten auch alle verlängert werden.
Blick vom Eingang des Anlagenraumes.

2. März 2020

Der Schattenbahnhof St. Moritz entsteht mit Peco Gleismaterial.
Im Vordergrund der Bogen der Kehrschleife St. Moritz und rechts wird am Schattenbahnhof Tirano gebaut.
Die je 10 Gleise sind alle zwischen 200 und 300 cm lang. Je 2 Gleise wurden mittig geteilt und bieten für Kurzzüge hintereinander Platz. Insgesamt sind 24 Gleisabschnitte entstanden.
Mit den Digitalkomponenten der letzten Anlage werden die Gleisabschnitte überwacht (Blücher und Littfinski). Die ESU SwitchPilot Servo dienen zur Ansteuerung der 40 Weichen in den beiden Schattenbahnhöfen.
Das Gleisbild wurde in Traincontroller Gold 9.0 übernommen. Die Gleisabschnitte werden korrekt angezeigt. Dazu habe ich den RS-Rückmeldebus verdrillt verlegt in genügend Abstand zu anderen Stromkabeln. Die Weichen werden durch MiniServos gesteuert. Im Hintergrund ist das Modul Pontresina auszumachen. Dort werden noch Umbauarbeiten erfolgen wie die Anpassung des Depots.

12. Januar 2020

Der Schattenbahnhof Samedan besteht aus 3 Gleisen mit je 400 cm Länge. Jedes Gleis kann 2 Züge aufnehmen. Zusätzlich gibt's ein Stumpengleis für den Neva-Pendel. Das hinterste Gleis ist das Streckengleis von Pontresina nach St. Moritz. Samedan ist als Kehrschleife angelegt.
Die Kehrschleife hat lediglich 40 cm Radius. Weil aber kein Gefälle vorhanden ist und die Güterwagen nicht allzu lang sind, gibt's keine Probleme.
Samedan wird später von Pontresina überdeckt.

Es geht los!

Der Raum ist mit Farbe und neuer Beleuchtung etwas aufgefrischt worden. Nun geht's los mit dem Bau meiner dritten Anlage! Einige Teile wie z.B. die Gleiswendel finden wieder Verwendung auf der neuen Anlage.

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